06.09.2014

Pressemeldung zum Kongress Leben mit Taubblindheit
am 19. und 20. September in Potsdam

Das Thema „Leben mit Taubblindheit“ steht im Mittelpunkt des Kongresses am 19. und 20. September in Potsdam. Nach einem Grußwort der Schirmherrin Eva Luise Köhler wird sich Dr. Rolf Schmachtenberg, Leiter der Abteilung Teilhabe, Belange behinderter Menschen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), zu den aktuellen Entwicklungen in der Politik für Menschen mit Behinderungen äußern. Im Anschluss wird das Thema Taubblindheit aus verschiedenen wissenschaftlichen und praxisbezogenen Perspektiven beleuchtet. Neben nationalen Experten/innen sprechen Wissenschaftler/innen und Pädagogen/innen aus Dänemark, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Angemeldet haben sich insgesamt 250 Teilnehmer/innen aus Wissenschaft und Politik, sowie von Beratungsstellen, Einrichtungen, Wohlfahrts­verbänden, Krankenkassen und der Selbsthilfe. Der gesamte Kongress ist barrierefrei gestaltet, so dass Menschen mit und ohne Taubblindheit in Austausch treten können. Kongresssprache ist Deutsch.

Der Kongress soll zu einem besseren Verständ­­nis der besonderen Situation taubblinder Menschen beitragen. In Deutschland leben schätzungsweise 6.000 betroffene Menschen. Gleichberechtigte Teilhabe, wie in der 2009 von Deutschland ratifizierten UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderung gefordert, kann für diese Menschen nur durch bessere Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen in Deutschland, insbesondere durch qualifizierte Taubblindenassistenz erreicht werden.

Gefördert wird der Kongress von Aktion Mensch, BMAS, Forschung contra Blindheit – Initiative Usher-Syndrom e.V., der Marie-Louise Geissler-Stiftung, Schering-Stiftung und der Stiftung taubblind leben. Organisatoren sind die Humboldt-Universität zu Berlin, das Oberlinhaus Potsdam, Leben mit Usher-Syndrom e.V. und die Stiftung taubblind leben.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.kongress-taubblindheit.de

Download der Pressemeldung

 
01.09.2014

Stiftung taubblind leben als selbstständige Stiftung bürgerlichen Rechts anerkannt!

Am 14. August wurde die Stiftung taubblind leben als selbstständige Stiftung bürgerlichen Rechts anerkannt. Sie verlässt damit den Status der Treuhandstiftung. Der Stiftungszweck bleibt voll und ganz erhalten. Wir wollen die selbstbestimmte und aktive Lebensführung sowie die gleichberechtigte Teilhabe taubblinder und hörsehbehinderter Menschen nun noch kraftvoller unterstützen.

Wir danken der LIPOID STIFTUNG, durch deren Zustiftung dieser Schritte maßgeblich möglich wurde. Wir danken außerdem dem Paritätischen NRW, insbesondere der STIFTUNG GEMEINSAM HANDELN für die großartige Unterstützung unseres Engagements. Ohne Rat und Tat der STIFTUNG GEMEINSAM HANDELN wäre die schnelle Entwicklung der Stiftung taubblind leben nicht denkbar gewesen. Wir bleiben dem Paritätischen und der Stiftung gemeinsam handeln weiter verbunden.

Mehr Information zur Stiftung taubblind leben

 
07. August 2014

Taubblindenassistenz beim Arztbesuch - Finanzierung durch die Krankenkassen nun auch in Baden-Würrtemberg

Der TBA-Verband hat die langersehnte Mitteilung herausgeben, dass die Verhandlungen mit den Krankenkassen in Baden-Württemberg abgeschlossen sind. Taubblindenassistenz kann nun in Baden-Württemberg wie bereits in NRW mit den Krankenkassen im Verband der Ersatzkassen (vdek), der BKK, Knappschaft und IKK classic abgerechnet werden. Das ermöglicht taubblinden Menschen, selbstbestimmt und unabhängig zum Arzt zu gehen.

Wir hoffen, dass dem TBA-Verband hier bald weitere Abschlüsse gelingen und die Regelung deutschlandweit und für alle Kassen gilt!


Achtung: Mit der AOK kann NOCH NICHT abgerechnet werden.
Dies gilt für alle Leistungen der Krankenkassen, wie Arztbesuche, Krankenhausaufenthalt, Therapien, usw.

Zur Pressemeldung des TBA-Verbandes

 
24. Mai 2014

Bundespräsident würdigt die Arbeit der Stiftung taubblind leben

Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Stiftungstages hat der Bundespräsident in seiner Eröffnungsrede die Stiftungsarbeit generell gelobt und von den mehr als 100.000 Stiftungen, die es in Deutschland gibt, zu unserer großen Freude die Arbeit der Stiftung taubblind leben im Besonderen öffentlich gewürdigt. Durch diese öffentliche Wertschätzung hat er zugleich deutlich gemacht, dass die Anliegen taubblinder Menschen auch durch den ersten Repräsentanten unseres Staates wahrgenommen werden.

Auszug aus der Rede des Bundespräsidenten:

"Zu den komplexesten Themen gehört dabei das Zusammenspiel von Zivilgesellschaft und Staat, bekanntlich ein Balanceakt. Im Idealfall gelingt es, dass beide Seiten sich ergänzen, ohne die originären Zuständigkeiten und die Interessen des jeweils anderen in Frage zu stellen. Dann können Stiftungen helfen, Probleme zu identifizieren und praktische Lösungen zu entwickeln. Oder sie wirken als Katalysatoren, indem sie ein Thema auf die öffentliche Agenda setzen und die Politik – mehr oder weniger nachdrücklich – zum Handeln veranlassen. Wahrscheinlich kennen Sie unzählige Belege dafür aus Ihrer Arbeit.
Ein besonders schönes Beispiel ist für mich die Stiftung "taubblind leben". Sie entstand aus persönlicher Betroffenheit – als Treuhandstiftung mit vergleichsweise geringem Kapital – und erfuhr durch die Unterstützung des Bundesverbandes bald größere Aufmerksamkeit von privater wie staatlicher Seite. Dank einer zuvor erfolgten Rechtsänderung konnte sie sogar ihr Stiftungskapital mithilfe einer anderen Stiftung aufstocken. Mit Rückendeckung und den nötigen Finanzen wuchsen schließlich ihre Handlungsmöglichkeiten für taubblinde Männer, Frauen und Kinder und ihre Familien. Genau das sind für mich die positiven Verstärker-Effekte beim Miteinander von Stiftungen und Staat. Wir brauchen sie, gerade
wenn es um scheinbare Nischenthemen geht oder um Menschen, die auf Solidarität besonders angewiesen sind."

Wir danken dem Bundespräsidenten herzlich für den Rückenwind, den seine anerkennenden Worte für die Wahrnehmung der großen Benachteiligung taubblinder Menschen und für unsere Arbeit bedeuten.

Link zur vollständigen Rede des Bundespräsidenten:http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2014/05/140521-Deutscher-Stiftungstag.html

 
24. Mai 2014

Merkzeichen "TBL" kommt voran

Die politische Arbeit der Stiftung zeigt zunehmend Wirkung. Anlässlich des Verbandstages des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes DBSV hat am vergangenen Donnerstag die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller das weitere Vorgehen der Sozialministerien von Bund und Ländern für ein Merkzeichen "Tbl" bekräftigt.

Wörtlich sagte sie:

"Ich bin zuversichtlich, dass wir bei der Einführung des Merkzeichens für taubblinde Menschen jetzt vorankommen werden. Das haben auch die Gespräche mit den Ländern gezeigt, die wir Ende April wieder aufgenommen habe. Wenn eine Einführung im kommenden Jahr gelänge, würde mich das sehr freuen."

Wir sind froh, dass sich nun endlich etwas bewegt und hoffen, dass die Leistungen auf dem Fuße folgen. Der in der zurückliegenden Legislaturperiode herbeigeführte einstimmige Beschluss für die Einführung des Merkzeichens auf der Arbeits- und Sozialministerkonferenz vom November 2012 kommt unter der neuen Regierung voran, wie im Koalitionsvertrag verankert. Das ist wichtig, denn die Leistungen werden sehr dringend gebraucht. Schnelles Handeln ist geboten! Mögliche Beschleunigung ist wünschenswert.

Details auch in der Pressemeldung des DBSV:
http://www.dbsv.org/presse/pressemitteilungen/2014/merkzeichen-tbl-bund-und-laender-einigen-sich-auf-gemeinsames-vorgehen/

 
04. Mai 2014

Schulungsangebot der AWO Bundesakademie

Wir möchten auf ein Schulungsangebot der AWO Bundesakademie aufmerksam machen. In einem Praxisseminar zum Thema "Sensibilisierung für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen" können Interessenten sich mit dem Bereich vertraut machen und erste konkrete Mittel erlernen, um dem Bedarf des Personenkreises gerecht zu werden. Das Schulungsangebot ist ideal für Mitarbeiter in Einrichtungen mit hörsehbehinderten und taubblinden Menschen.

Link zum Schulungsangebot der AWO:
http://www.awo-bundesakademie.org/veranstaltungen/kursdetails/?tx_seminarmanager_pi2%5BSID%5D=41efcec3-a0dd-4b0a-8587-09d128eef1c0&cHash=1ceaa59c415d35a82988bfc7f0a6684b

Rückfragen zur Schulung nehmen wir gerne entgegen. Melden Sie sich am besten Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , wir antworten oder rufen zurück.

 
15. April 2013

Neue Veröffentlichungen zum Thema Taubblindheit

Heute ist auf YouTube eine ausführliche Dokumentation erschienen, Sie zeigt die vielen schwerwiegenden Barrieren taubblinder und hörsehbehinderter Menschen in unserer Gesellschaft. Dahinter kann man nur erahnen, wie es den vielen taubblinden Menschen geht, die den Weg in die Gesellschaft nicht mehr finden. Mangels Unterstützung und qualifizierter Taubblindenassistenz ist die Isolation für sehr viele Betroffene harte Realität. So heißt der Film denn auch "Taubblinde in der Isolationshaft?". Der Film wurde mit Hilfe von Aktion Mensch finanziert und ist barrierefrei angelegt. Er ist mit Sprecherton, Audiodeskription, Gebärdenspracheinblendung und als PDF hinterlegt. Seht, hört, lest selbst:

Link zum Film auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=ope7pqWNS6M

Außerdem hat das Handelsblatt diese Woche von einem spannenden Projekt in den USA berichtet. Dort werden hörsehbehinderte und taubblinde Menschen gezielt mit Kommunikationstechnik versorgt. Das Projekt wird mit viel Geld unterstützt und ist hochinteressant auch als Vorbild für Deutschland.

Link zu dem Bericht im Handelsblatt:http://www.handelsblatt.com/technologie/das-technologie-update/healthcare/digitale-blindenschrift-wie-taubblinde-das-internet-entdecken/9740806.html

Setzten wir uns weiter dafür ein, dass die Barrieren für taubblinde Menschen in Deutschland abgebaut und Teilhabe ermöglicht wird. Es ist noch viel zu tun.

 
13. März 2014

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Kongress "Leben mit Taubblindheit"

Am 19. und 20. September findet in Potsdam ein Kongress zum Thema "Leben mit Taubblindheit" statt. Internationale Wissenschaftler und Experten aus der Praxis werden das Thema Taubblindheit im Lichte medizinischer, psychosozialer, pädagogischer, rechtlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen diskutieren. Der Kongress spricht ein breites Publikum an. Ziel ist es, das gesellschaftliche Verständnis zu verbessern und mit dem Kongress zur Verbesserung der Situation beizutragen. Noch immer sind taubblinde/hörsehbehinderte Menschen in gravierender Weise von Teilhabe ausgeschlossen.

Der Kongress wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Aktion Mensch und verschiedenen Stiftungen gefördert. Organisatoren sind die Humboldt Universität Berlin, das Oberlinhaus in Potsdam, Leben mit Usher-Syndrom e.V. und die Stiftung taubblind leben. Sehen Sie sich das Programm an, melden Sie sich an und verteilen Sie die Information gerne an Interessierte!

Link zum Kongress
Link zum Programm
LInk zur Pressemeldung

 
11. Januar 2014

Zeit zu handeln - 10 Jahre vergangen seit der EU Aufforderung, die Rechte taubblinder Menschen anzuerkennen und Ihnen Geltung zu verschaffen!

Tatsächlich ist es dieses Jahr bereits 10 Jahre her, dass das Europäische Parlament alle Mitgliedsstaaten aufgefordert hat, die Rechte taubblinder Menschen anzuerkennen und Ihnen Geltung zu verschaffen. Vor 5 Jahren hat die Bundesregierung die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Und immer noch sind die Rechte taubblinder Menschen nicht gesetzlich geregelt. Immer noch kämpfen sie, wir mit ihnen so wie viele Einrichtungen und Ehrenamtliche in jedem Einzelfall um die Anerkennung des besonderen Bedarfs wie beispielsweise Taubblindenassistenz. Viele Einzelfälle sind inzwischen bei Behörden, Ministerien, Institutionen, in Fernsehbeiträgen und Zeitungsartikeln dokumentiert. Viele weitere Beispiele liegen vor. Von einer großen Dunkelziffer von taubblinden Menschen, die unnötig in Isolation leben, ist auszugehen.

Die Stiftung taubblind leben handelt. Wir haben im vergangenen Jahr erfolgreich begonnen, taubblinde Menschen zu suchen und zu finden. Über Öffentlichkeits- und Vortragsarbeit in Einrichtungen und unterschiedlichsten Institutionen ist es uns gelungen, über 100 taubblinde und stark hörsehbehinderte Menschen ausfindig zu machen. Wir stellen fest, dass ein hoher Beratungs-, Assistenz- und Rehablitationsbedarf vorliegt.

Mit der Studie zur Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Hörschädigung in unterschiedlichen Lebenslagen in Nordrhein-Westfalen von Prof. Thomas Kaul und Prof. Mathilde Niehaus u. a. (Universität Köln) liegt zudem eine wissenschaftliche Dokumentation vor, die qualifiziert beschreibt, wie gravierend das Maß der Ausgrenzung taubblinder und hörsehbehinderter Menschen ist. Wir haben bereits über die Studie berichtet. Der DBSV hat zum Beginn des Jahres eine Stellungnahme zu dieser Studie veröffentlicht, die wir ausdrücklich unterstützen. Sie finden diese Stellungnahme als Link unter dieser Meldung. In NRW besteht damit Aussicht, dass zeitnah wirksame Maßnahmen erfolgen.

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Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist Taubblindheit als besonderer Schwerpunkt verankert. Wir appellieren an alle Verantwortlichen und Entscheidungsträger, dass 2014 bundesweit ein Jahr des Handelns wird. Taubblinde Menschen warten darauf, dass die lange überfälligen gesetzlichen Grundlagen für eine angemessene Unterstützung geschaffen werden und sie ihr Teihalberecht verwirklichen können.

Link zur Stellungnahme des DBSV zur Studie

 
20. Dezember 2013

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Frohe Weihnachten und
einen guten Start ins neue Jahr!

Ein ereignisreiches Jahr ist vorüber gegangen. Fast wäre die Einführung des Merkzeichens gelungen, wir hoffen hier auf das nächste Jahr! In NRW ist eine wertvolle Studie erschienen, die sich auch mit der Lebenslage taubblinder Menschen beschäftigt. Der große und dringende Handlungsbedarf wird darin deutlich. Den Folgen sehen wir erwartungsvoll und zuversichtlich entgegen. In Berlin hat eine beeindruckende Demonstration taubblinder Menschen stattgefunden. Es gab viele sehr gute Berichte in Zeitungen und Fernsehen. Wir sind auf einem guten Weg, die extreme Benachteiligung taubblinder Menschen wird zunehmend in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Wir hoffen auf echte Fortschritte im kommenden Jahr!

Als Stiftung danken wir allen, die uns gespendet haben, ebenso wie allen, die mit uns zusammengearbeitet haben, und den mühevollen Weg mit uns gemeinsam gehen. Das sind viele Vereine, Stiftungen, Sponsoren, Spender und Ministerien, es sind viele taubblinde Menschen, die mitwirken und aktiv sind, viele Privatpersonen, die spenden und unsere Aktivitäten verfolgen. Dazu gehören:

  • Ganz besonders die Betroffenen selbst und ihre Vereine wie Leben mit Usher-Syndrom e.V., BAT e.V., LVT e.V, die Fachgruppe im Blindenverein in NRW, den Taubblindenverein Baden-Württemberg, die Selbsthilfegruppen, viele Einzelpersonen, die aktiv mit uns vortragen, informieren und arbeiten
  • Vereine, Verbände und Einrichtungen, die sich mit uns engagieren wie der DBSV, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die AWO, der Taubblindendienst e.V., das Deutsche Taubblindenwerk, der Förderverein für hör- und hörsehbehinderte Menschen im Vest Recklinghausen e.V., das Oberlinhaus in Potsdam, die Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn, der Gehörlosenverband, die Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten, die LAG Selbsthilfe NRW e.V. sowie viele einzelne Einrichtungen und landesweite Blindenvereine
  • Stiftungen und Sponsoren, die uns regelmäßig unterstützen wie die Reinhard Frank-Stiftung, die Doris Leibinger Stiftung, der Analytische Manager Zirkel e.V., die Jüke GmbH, die Typodesign GmbH und die Axel Semrau GmbH & Co. KG sowie die neu hinzugekommenen Spender wie die BHF-Bank oder die Ruschke und Partner GmbH.
  • Die vielen und wiederkehrenden privaten Spender!

Für gute Zusammenarbeit danken wir außerdem dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in NRW und allen Politikerinnen und Politikern in Bund und Ländern sowie ihren Parteien, die uns aktiv unterstützt haben. Bleiben Sie alle am Ball, wenn es gilt, taubblinden Menschen in Deutschland ein Mindestmaß an Menschenwürde und Freiheit zu ermöglichen!

Ihnen allen wünschen wir ein frohes Fest und alles Gute im neuen Jahr!

Ihr Stiftungsbeirat

 
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